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KunstTouren - StädteTouren


KunstTouren

 

Samstag, 9. September 2017, 8.00 Uhr – F-Hbf, Info
Kassel: documenta 14
Kunsttour mit Christine Hahn M.A., Dr. Ilina Fach,
Wolfgang Wiedemann und documenta-Referenten
Besuch der Ausstellung mit Gelegenheit zur Besichtigung
einzelner Ausstellungsorte mit verschiedenen Referenten,
Die Wege, Routen und Parcours der Besucher_innen kreuzen
und verflechten sich, wenn sie sich auf ihre Reise durch Kassel begeben. Ein Programmpunkt wird ein Spaziergang mit einem
Mitglied des Chors der documenta 14 sein, dort können die Besucher_innen ihre eigenen Perspektiven einbringen, hinterfragen
und miteinander ins Gespräch kommen, während sie die Aus-
stellung entdecken und enträtseln. Die Aufgabe des Chors ist es,
auf die Interessen der Besucher_innen einzugehen, ihre Bedürf-
nisse zu hören, durch das Anschauen und Erfahren der Arbeiten
der documenta 14 Dialoge, Diskussionen und Debatten anzu-
stoßen.
Kosten*: 40 / 50 € (inkl. Eintritt, Führungen, Fahrt)
Anmeldung

 

Sonntag, 15. Oktober 2017, 9.00 Uhr – F-Hbf, Info
Marburg: Reformation, Opposition, Konfrontation
Kunsttour mit Dr. Ilina Fach
Das mittelalterlich geprägte Marburg ist im 16. Jahrhundert durch Einführung der Reformation und Gründung der Universität
vollkommen verändert worden.
Mönche mussten ihre Klöster verlassen, Forschung und Lehre
samt Druckerei hielten Einzug. Das Rathaus wurde gebaut.
Die Reformation und Herrschaft wurden heiß diskutiert, blieben
aber nicht ohne Widerspruch: Von renitenten Rittern, Mönchen, Theologen, Bauern, Wiedertäufern, Juden und Bürgern und von
sich dem lutherischen oder reformierten Glauben anschließenden Landgrafen. Ein Teil davon sind die Religionsgespräche von 1529
und der reformierte Bildersturm 1605.
Beginn 11.00 Uhr: Universitätskirche in der Reitgasse, Alte Uni-
versität, Rathaus, Kerner, Pfarrkirche, Schloss, Elisabethkirche;
Pause in Bückingsgarten.
Teilnehmerbeitrag*: € 10 / 15 – Anmeldung

 

Sonntag, 5. November 2017, 9.00 Uhr – F-Hbf, Info
Kassel: GRIMMWELT
Kunsttour mit Christine Hahn M.A.
In der GRIMMWELT Kassel kommen die Brüder Grimm und
ihre Märchen in der Jetztzeit an. Künstlerisch, medial und interaktiv vermittelt dieser neu geschaffene Erlebnisraum das faszinierende Leben, Schaffen und Wirken der Brüder Grimm.
Die GRIMMWELT Kassel bietet viel mehr als nur eine formale Ausstellung der wertvollen literarischen und historischen Exponate.
Teilnehmerbeitrag*: € 10 / 15 – Anmeldung

 

Sonntag, 3. Dezember 2017, 10.15 Uhr – F-Hbf, Info
Aschaffenburg: 500 Jahre Reformation
Ausstellung
, Stadtrundgang mit Christine Hahn M.A.

Vor 500 Jahren, am 31. Oktober 1517, schickte Martin Luther
einen Brief an Kardinal Albrecht von Brandenburg nach Aschaffen-
burg, um seine Kritik an dem kirchlichen Ablasswesen vorzubringen. Dem Schreiben lagen seine berühmten 95 Thesen bei, die seine Argumente gegen die gängige Ablass-Praxis aufzählten.
In einer kleinen Studio-Ausstellung wird ein Blick auf dieses
berühmte Schriftstück geworfen, das als digitale Kopie vorliegt,
und die Hintergründe beleuchtet.

Teilnehmerbeitrag*: € 10 / 15 – Anmeldung (email -29.11.)


 

(Termin offen), 9.05 Uhr – F-Hbf, Information
Marburg: Bierbrauen
Kunsttour mit Dr. Ilina Fach und Erich Weber (Brauer)
Brauvorgänge ca. 11-13 Uhr, Pause bis 14 Uhr,
Stadtrundgang 14-16 Uhr,
Beenden der Brauvorgänge und Umtrunk ca. 16-17 Uhr.
Aus Anlass des 500jährigen Reinheitsgebotes des Bieres bieten wir etwas Besonderes an: einen Stadtspaziergang zur Geschichte des Bieres, von Bierbrauern und Konsumenten an historischen Brauorten in Marburg, und das Erlernen des obergärigen Brauens. Zunächst treffen wir uns in der VHS Landkreis, Hermann-Jakobsohn-Weg 1, wo uns Erich Weber zum ersten Brauen anleitet, anschließend laufen wir von Weidenhausen zur Oberstadt, um einen Eindruck von der Ausdehnung der Brauereien und zur Rolle des Bieres in der Kernstadt vom Mittelalter bis zur Neuzeit zu erhalten. Zum Schluss finden wir uns wieder in der VHS-Landkreis ein, um das Gebräu zu probieren.
Aufgrund der Wasserqualität brauten in Marburg im Mittelalter alle Familien und Orden selbst. Von Kleinkindern bis zum Greis trank jeder anstelle von Wasser obergäriges Bier. Die von Frauen ausgeübte Tätigkeit wurde im 16. Jahrhundert eingeengt und zugunsten von männlich geführten Brauhäusern und einer Trunksteuer aufgegeben. Nach dem 30jährigen Krieg klagt der Universitätsdirektor über betrunkene Studenten. Offenbar tranken diese zum gepanschten Bier Brandwein. Erst das 1870 eingeführte Kälteverfahren Carl von Lindes ermöglichte das Brauen von untergärigem Bier, das auch im Sommer zu trinken war. Im 19. Jahrhundert erforderten Dampfmaschinen ein größeres Kapital, welches jene Brauer besaßen, die sich an drei Straßen entlang der Lahn oder des schwarzen Wassers niederließen und zum Teil bis zum 21. Jahrhundert weiter existierten. Ein Brauer war so angesehen, dass ihn die Bürger nach der Revolution von 1848 als demokratisch gesinnten Bürgermeister aufstellten. Aber der Bierkonsum war auch Krisen von Kriegszeiten, überregionaler und internationaler Konkurrenz unterworfen.
Was die Menschen damals machten, verfolgen wir auf unserem Stadtspaziergang zur Sozialgeschichte von Weidenhausen bis zur Altstadt.
Teilnehmerbeitrag*: € 10 / 15

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